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Wachstum von Katzenbabys

Über die Gewichtszunahme von Katzenbabys in den ersten acht Lebenswochen. 

BirmakätzchenKatzenbabys nehmen ab dem Tage der Geburt stetig zu. Das Wachstum der Kleinen lässt sich am besten überwachen, indem diese täglich, möglichst jeweils zu gleichen Stunde) gewogen werden.

Als Faustregel gilt, das ein Kitten sein Gewicht in der ersten Woche etwa verdoppeln soll.  Tatsächlich gibt es allerdings gewisse Unterschiede in der Gewichtszunahme der einzelnen Katzenrassen.

Nach Untersuchungen von Dubos aus dem Jahre 1977 stellt sich die Anzahl der Tage, die zur Verdopplung des Geburtsgewichtes benötigt werden, wie folgt dar:

Hauskatzen

Katze / Kater – (7 Tage)

Rassekatzen

Abessinier – Katze – (6 Tage) / Kater – (9 Tage)

Birmakatze – Katze – (9 Tage) / Kater – (8 Tage)

Europäisch Kurzhaar – Katze / Kater – (7 Tage)

Maine Coon – Katze – (10 Tage) / Kater – (9 Tage)

Norwegische Waldkatze – Katze / Kater – (10 Tage)

Perserkatze – Katze – (9 Tage) / Kater – (8 Tage)

Siamkatze – Katze / Kater – (8 Tage)

Sphinx – Katze / Kater – (9 Tage)

Nach 4 Wochen haben die Kitten ihr Geburtsgewicht um das 4- bis 5,5-fache erhöht. Nach weiteren 4 Wochen wird sich dieses Gewicht nochmals um das 1,5- bis 2,3-fache erhöht haben.

 

Schwarzer Jaguar – Foto

Ruhe

Stacheldrahtstücke gegen tierischen Besuch

Ein Pflanzstreifen neben dem öffentlichen Gehweg. Schön hergerichtet und nett anzusehen. “Na und?”, könnte man meinen, wenn nicht der Hausbesitzer auf eine perfide Idee gekommen wäre, um sein Beet vor den Besuchen von Hunden und Katzen zu schützen.

Bei genauem  Hinsehen entdeckte eine Spaziergängerin, nach einem Bericht der Südwest-Presse in dem Beet in Kuchen nämlich zahlreiche, sorgsam eingearbeitete etwa 10cm lange Stacheldrahtstücke.

Wozu dieser Stacheldraht gedacht ist, ist nicht schwer zu erraten. Ein “Besuch” des Beetes kann zu nicht unerheblichen Verletzungen führen.

Die Spaziergängerin wandte sich an die zuständige Gemeinde, die allerdings die “Falle” nicht als Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung einschätzt. Ein ordnungsrechtliches Eingreifen ist somit nach Auffassung von Gemeinde und Landratsamt nicht möglich.

Das frei zugängliche Stacheldrahtbeet bleibt somit weiterhin das, wozu es eingerichtet wurde:  eine Gefahr für Hunde, Katzen und Kaninchen und andere tierische Besucher.

Zu hoffen bleibt, das der Hauseigentümer vielleicht von selbst zur Einsicht kommt und den Stacheldraht entfernt. – Möglichst noch bevor ein Kind sich beim Fallen in das Beet ernste Verletzungen zuzieht.

Drei “Kätzchen” zur Weihnacht…

Tiger, Jaguar und Luchs-Jungtiere

Wildkatzenjunge

 natürlich keine echten, denn die würden

a) viel zu viel Platz benötigen und gehören
b) natürlich nicht unter den Weihnachtsbaum.
 
Diese hier sind pflegeleicht und haben einen weiteren, unbestreitbaren Vorteil gegenüber ihren grossen Verwandten. - Sie beissen nicht.
 
 

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