Katzen verständigen sich untereinander hauptsächlich mit der Körpersprache und mithilfe von Gerüchen (Chemokommunikation). Das Reiben oder Anpinkeln an Gegenständen markiert ihr Revier. Die Lautsprache umfasst 11 wesentliche Lauttypen. Das jedem bekannte “Miauen” ist überwiegend für uns Menschen bestimmt. Meist heißt es „Spiel mit mir“ oder „Füttere mich“.
Die Stimmung der Katze erkennt man an der Körperhaltung und dem Schwanz, aber auch an Ohren und Augen.
Kommt einem eine Katze mit erhobenem und leicht gebogenem Schwanz entgegen, begrüßt sie ihren Menschen und ist freundlich gestimmt. Wenn sie einem um die Beine geht, ist das ein Zeichen von Vertrauen und Freude.
Wenn eine Katze auf dem Rücken liegt und ihren empfindlichen Bauch zeigt, fühlt sie sich in ihrer Umgebung sehr wohl. Bestimmt hätte sie jetzt gern ein paar Streicheleinheiten;-)
Fauchen und gebückte Haltung sind Signale, dass die Katze sauer und ihr nicht näher kommen sollte, da sie sonst kratzen und beißen würde.
Bei Angst macht die Katze einen Katzenbuckel und sträubt die Haare, womit sie größer erscheinen will. Oft wird es mit Fauchen verstärkt.
Schnelles Hin- und Herzucken des Schwanzes kann Unwohl oder Verwirrung bedeuten.
Putzt sich eine Katze sehr gründlich, obwohl sie längst sauber ist, hat sie voll was ausgefressen und entschuldigt sich.
Katzen schnurren nicht nur, wenn sie sich wohl fühlen. Auch wenn sie Schmerzen haben oder krank sind, schnurren Katzen. Es besitzt eine beruhigende Wirkung (ob es auch bei Menschen funktioniert? schnurrrr….^^).





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Pingback: Die Augen « Willkommen auf Katzenkorb! - 21. Juni 2010